Ein PKD-Blatt wird über Blattdurchmesser, Bohrung, Stammblattdicke, Schnittbreite, Zähnezahl, Spanwinkel und etwaige Aufnahmebohrungen konfiguriert. Aus Durchmesser und Zähnezahl leitet der Konfigurator die Zahnteilung ab und kalkuliert dann das Stammblatt und die aufgelöteten Schneiden je Zahn, die Zähnezahl treibt also direkt die Kosten. Das Blatt hier mit 250 mm und sechzig Zähnen kalkuliert sich auf den Betrag daneben bei zehn Tagen Lieferzeit, und ein Blatt mit über hundert Zähnen wechselt automatisch auf eine längere Lieferzeit.
Die Regeln halten das Blatt fertigbar. Eine Bohrung über vierzig Prozent des Blattdurchmessers wird gesperrt, eine Schnittbreite gleich oder kleiner dem Stammblatt wird gesperrt, weil die Schneiden über das Stammblatt hinausstehen müssen, und eine Zahnteilung unter 6 mm warnt, damit der Spanraum für die PKD-Schneiden geprüft wird. Die Vorderansicht zeigt den Zahnkranz und die Bohrung, das Zahndetail zeigt die aufgelötete Schneide mit Span- und Freiwinkel.
Das ist der richtige Weg für ein Kaltsägeblatt für ein neues Profil, ein Blatt zum Aufteilen von Platten oder ein Nutsägeblatt mit besonderer Schnittbreite, wenn kein Lagerblatt passt. Die Regeln dahinter liegen im Design Engineer.